Neonsalmler
Paracheirodon innesiKleiner südamerikanischer Salmler für Gruppenhaltung; bekannt für den blau-roten Längsstreifen.
Filtere Arten nach Wasserwerten, Herkunft und Beckenlänge. Die Filter arbeiten mit den strukturierten Profildaten – nicht mit pauschalen Literformeln.
Kleiner südamerikanischer Salmler für Gruppenhaltung; bekannt für den blau-roten Längsstreifen.
Lebendgebärender Zahnkarpfen mit vielen Zuchtformen; vermehrungsfreudig und deutlich härteres Wasser gewohnt als Neonsalmler.
Sehr aktiver Gruppenfisch, der eher kühlere Temperaturen toleriert und viel freie Schwimmstrecke nutzt.
Friedlicher Gruppenfisch aus südostasiatischen Waldgewässern mit charakteristischem dunklem Keil.
Labyrinthfisch mit starkem Territorialverhalten der Männchen; kleine Verkaufsbecher sind kein Haltungsvorbild.
Langgestreckter, bodenorientierter Schmerlenfisch aus Südostasien; braucht weichen Bodengrund und sichere Verstecke.
Intensiv gefärbter Gruppenfisch aus warmen, weichen und sauren Gewässern des Orinoco- und Rio-Negro-Systems.
Lebendgebärender Zahnkarpfen für eher mineralreiches Wasser; Nachwuchs und Geschlechterverhältnis müssen mitgeplant werden.
Ruhiger Labyrinthfisch aus pflanzenreichen Gewässern; Oberflächenstruktur und geringe Hektik sind wichtiger als maximale Strömung.
Warmer Zwergbuntbarsch für sehr gezielt geplante Becken; Temperatur und weiches, saures Wasser schränken die Partnerwahl deutlich ein.
Sehr kleiner Panzerwels, der nicht nur den Boden nutzt und als echte Gruppe geplant werden sollte.
Lebendgebärender Zahnkarpfen für mineralreiches bis hartes Wasser; Wasserprofil und Nachwuchs passen nicht automatisch zu klassischen Weichwasser-Gesellschaftsbecken.
Kräftiger Gruppenwels für die Bodenregion; ausreichend Grundfläche und passende Gruppengröße sind wichtiger als die reine Literzahl.
Aktiver Lebendgebärender für eher mineralreiches Wasser; männliche Rivalität und die größere Schwimmstrecke verdienen mehr Beachtung als die reine Körperlänge.
Aktiver Gruppenfisch mit deutlicher Verhaltenskomponente: selbst passende Wasserwerte machen langflossige Mitbewohner nicht automatisch geeignet.
Ruhigere Barbenart aus Sri Lanka für Gruppenhaltung und strukturierte Becken mit freien Schwimmzonen.
Hoher südamerikanischer Buntbarsch mit Gruppen- und später möglichem Paar-/Revierverhalten; Höhe und Grundfläche zählen ebenso wie Liter.
Subtropischer Gruppenfisch für den Boden; sein kühleres Temperaturprofil passt nicht automatisch zu sehr warm gehaltenen Gesellschaftsbecken.
Ruhiger südamerikanischer Gruppensalmler für warme, eher weiche bis mittelhart mineralisierte Gesellschaftsbecken.
Kleiner brasilianischer Salmler mit breitem Wasserprofil; Gruppenhaltung und ruhige, strukturierte Schwimmzonen sind wichtiger als seine geringe Körperlänge.
Deutlich kühler zu pflegender asiatischer Gruppenfisch; eine gute Gegenprobe zur verbreiteten Annahme, jedes Gesellschaftsaquarium müsse 25–26 °C warm sein.
Ruhigere sri-lankische Barbe für strukturierte Gruppenhaltung; nicht mit der bereits vorhandenen Bitterlingsbarbe verwechselt.
Größerer Labyrinthfisch für warme, gut strukturierte Becken; die dokumentierte Mindestlänge von 120 cm macht ihn bewusst zu keinem Standardvorschlag für kleine Aquarien.
Kleiner Aufwuchsfresser für eingefahrene, strukturreiche Aquarien; „Algenfresser“ ist keine ausreichende Haltungsbeschreibung.
Robuste, aktive Barbe für eher kühleres Wasser und längere Schwimmstrecken; wegen ihrer möglichen Endgröße kein Nano- oder 60-cm-Fisch.
Südamerikanischer Salmler für längere, strukturierte Gesellschaftsbecken; Gruppenhaltung und innerartliche Dynamik gehören zur Planung.
Kräftiger Salmler aus dem südlichen Südamerika; Gruppenhaltung, Temperatur und die nutzbare Schwimmzone sind wichtiger als seine häufige Einstufung als „Anfängerfisch“.